Software

STAGE DESIGNER

Einfach loslegen. Die Stage Designer Software ist darauf ausgelegt, den Einsatz von Medien in Show und Präsentation so einfach wie möglich zu gestalten. Eine Videoshow ist mit wenigen Handgriffen erstellt: Medien öffnen, Playliste erstellen, Ausgabe anpassen - fertig.

No Toy. Der Stage Designer wird für Windows, Linux und OSX entwickelt, setzt auf etablierte Standards wie 64 Bit und OpenGL und ist seit mehr als zehn Jahren Tag für Tag im professionellen Einsatz. Die Software läuft auf handelsüblicher Hardware, vom Laptop bis zur High-Performance Workstation.

Die Keystone-Engine passt die Projektion an. Die Ausgabe der Video-Engine wird hier auf die Bühnensituation angepasst.

- Perspektivisch oder frei verformen

- Drehen, spiegeln, maskieren und kolorieren

- Überblendungen für Panorama-Projektionen

- 3D-Anpassung für Hnterschneidungen

- Ausschnitte via DMX und Art-net an LED-Walls senden


Video für Großprojektionen, Video vom Smartphone, Video in Zeitlupe, Video fast forward und wenn es sein muss auch rückwärts. Dazu bis zu 64 Audio Kanäle. Die Medienengine des Stage Designers stammt vom bekannten VLC Media Player, daher werden nahezu alle Formate und Auflösungen nativ unterstützt. Für kreative Anwendungen gibt es den HAP-Codec, native PDFs und vieles mehr.

- Video in H.264, Mpeg und viele weitere Formate und Codecs

- Slow-Motion für Video

- Bildsequenzen

- Lossless Playback für die Bespielung von RGB Medien

- Images in allen gängigen Formaten

- Frei formatierbarer Text

- Untertitelungen

- Latenzarmes Live Video via SDI, FBAS und viele mehr

- NDI In und Out

- Syphon und Spout

- Playback von PDF nativ mit Übergangseffekten

Cue-basierte Playliste. Natürlich besteht eine Show nicht nur aus einem einzigen Video. Um den Ablauf der Einspielungen (Cues) zu bestimmen, eignen sich Timelines oder Playlisten. Playlisten sind auch aus der Lichtpultsteuerung bekannt und bewährt: ein Ablauf von 'Stimmungen' wird der Reihe nach abgespielt. Die Automatisierung geht noch weiter, so kann aus der Plaliste heraus Midi oder DMX gesendet werden, eine Funktion ausgelöst oder ein Projektor aktiviert oder verschattet werden.

- Medien werden manuell oder automatisch über Cues getriggert

- Wiederholen, springen, pausieren über Logik-Zellen möglich

- Mapping-/ Keystone-Einstellungen können geändert werden

- Animationen über Timelines triggern

- Fades und Kommandos senden

- OSC senden

- Javascript-Befehle auslösen

- Übertitelungen

- Midi und DMX senden

- Über PJLINK Projektoren steuern

- Das System herunterfahren